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1. und 2. Oktober: gratinierten Karpfen auf Erdäpfeln

Gestern hab ich den Rest vom herbstlichen Eintopf gegessen, danach einen Rest Kuchen und Pfirsichkompott mit Rahm.

Heute früh hab ich ein Packerl mit einem kleinen Stück rohen Karpfens aus dem Tiefkühler genommen. Der taut jetzt auf, während bereits folgendes passiert ist: ich habe eine Portion speckige Erdäpfel gedämpft und geschält. In einer Auflaufform hab ich den Boden mit Olivenöl bedeckt und die scheiblierten Erdäpfel verteilt, gesalzen und einen kleinen Glockenpaprika - hoffentlich nicht allzu scharf - fein geschnitten und drüber verteilt. Einen Zweig Rosmarin hab ich auch drübergelegt.

Der aufgetaute Fisch wird dann noch gewaschen, gesalzen und mit geriebenem Käse bestreut. Das ist heute die einfache Variante, ich hätte den Käse auch mit Semmelbröseln, gehackten Kräutern und Ei vermengen können und so eine komplette Kruste für den Karpfen basteln können. Ein anderes Mal.

Das alles kommt dann ins Rohr und wird bei ca. 180 Grad, vielleicht ein bisschen weniger, mindestens 20 Minuten gegart. Vermutlich werde ich diesen gratinierten Karpfen auf Erdäpfeln mit grünem Salat essen. Gestern konnte ich nämlich ein kleines Happerl vom Bittersalat ernten.

Als Nachtisch werde ich den Rest vom Pfirsichkompott essen, wieder mit einem Löffel Rahm.

Übrigens hab ich heute auch ein paar Glaserln Ketchup eingekocht. Nur aus Paradeisern, ohne sonstigem Gemüse, mit Zucker und Kräutern - letztere hab ich nach einer Stunde Kochen allerdings rausgenommen, damit das Aroma nicht zu intensiv ist. Weil die Paradeiser halt in Wien und nicht in Süditalien gewachsen sind, haben sie weniger Süße und einen Bitterton. Es wird uns trotzdem schmecken!

2.10.19 10:25

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