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30. September: nochmals der Herbstliche Eintopf, Variante 2

Viel habe ich mir nicht erwartet von der Kombination Mangold-Karotte-Erdapfel-Paradeiser. Und zugegeben: der Eintopf ist mir angebrannt. Davon abgesehen hat er uns ganz hervorragend geschmeckt.

Weil es eh noch Mangoldstiele und Karotten gibt, Erdäpfel auch immer da sind - von den Paradeisern rede ich erst gar nicht - und mir sowieso nichts anderes eingefallen ist, habe ich den Herbstlichen Eintopf nochmals probiert und ein bisserl variiert.

Nämlich habe ich ja gestern aus Markknochen und Suppengrün eine Suppe geköchelt. Da habe ich heute das Fett abgeschöpft und im beschichteten Reinderl erhitzt. Dann wieder Knoblauch und aufgetaute Karotten drin angebraten, Erdäpfel, Paradeiser und Mangoldstiele dazu, und, das hab ich mich gestern nicht getraut, einen fein geschnittenen kleinen Glockenpaprika.

Dann hab ich gesalzen und mit einem Teil der Suppe aufgegossen (war eh zuviel fürs Abendessen). Geköchelt hats wie gestern, aber am Schluss hab ich ein Drittel eines Schlagobersbecherinhalts mit einem gehäuften Esslöffel Speisestärke verrührt und dieses Gmachtl in den Eintopf gerührt. Einmal aufkochen lassen, ein paar Minuten ziehen lassen.

Zwei Portionen werde ich einfrieren, in meinen Teller habe ich einen letzten Zipfel der Käsewurst, klein gewürfelt, untergemischt. Der Glockenpaprika war zum Glück nicht allzu scharf, aber doch würzig. Auch diese Variante geht also durch!

Als Nachtisch habe ich mir etwas aus dem Riesenglas Pfirsichkompott ins Schüsserl geschaufelt, und einen Rest Kuchen werde ich auch verzwicken. Hab heute früh eh schon einen neuen gebacken.

30.9.19 12:25

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