Der Sparküche-Blog.

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12. bis 14. September

Vorgestern hab ich eine große Portion vom essfertigen Kichererbsen-Curry aufgetaut und einen Rest Weißbrot dazugegessen. Für den Abend hab ich eine Zucchinicremesuppe gezaubert, die dem Kind vermutlich wegen der Speckschwarte besonders gut schmeckte, die ich mitgekocht hatte.

Gestern hab ich auf dem Rathausplatz, wo die Waldviertler waren, einen Blunzenkrapfen mit Krautsalat gegessen, der also schon ordentlich üppig war. Was mich nicht daran gehindert hat, anschließend noch einen Mohnzelten einzuwerfen. Danach war ich satt.

Heute hatten wir Hoffest - sehr gelungen! - und von mir kamen zwei Kuchen (Mürbe Schnitten und Rhabarberkuchen) sowie Bärlauchstangerl und Wasser mit Mandarinenminze.

Die Stangerl hab ich neu ausprobiert, die sind einfach zu machen und lassen sich gut essen. Ich habe zwei Packungen Blätterteig gekauft, davon die erste ausgerollt und mit einem selbstgemachten Bärlauchpesto dünn bestrichen (natürlich geht es mit jedem anderen auch, oder mit sonstigen Cremen), gesalzen und mit geriebenem Parmesan bestreut, die zweite Platte Blätterteig draufgelegt und fest angedrückt, mit dem Teigrad Streifen geradelt (1 - 2 cm breit), jeden Streifen in die Hände genommen und ein paar Mal verdreht und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Die Stangerl haben, drei Bleche auf einmal, vielleicht eine Viertelstunde gebacken.

14.9.19 22:11

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