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11. September: magenfreundliche Shakshuka nach Art der Sparköchin

War nur einmal nachdenken notwendig, dann war mir klar: aus Paradeisern, Melanzani, Zucchini (ich habe die Keule endlich angeschnitten) und einem angekackten Ei, das ich lieber bald verwerte, kann nur eine Shakshuka mit Weißbrot werden. Den vorgeschriebenen Paprika lasse ich weg, weil ich den nicht vertrage.

Das Mannolino-Brot vom Mann mit Meersalz und Kräutern, das wir angebotsbedingt gerade zu Hause hatten, war eine sehr gute Ergänzung.

Ich habe also den letzten Rest vom Speck klein gewürfelt und langsam ausgebraten, dann eine kleine Melanzani, klein gewürfelt, und ein halbes Zwiebelhapperl, in Halbringen, zugegeben und alles knapp zehn Minuten gebraten, dann gesalzen und gepfeffert und mit den beiden Resten von den gekochten Paradeisern aufgegossen. Einige Mini-Paradeiser aus der Schüssel, die nicht mehr ganz frisch aussahen, hab ich auch gleich dazugeworfen.

Dann ist mir der Rosmarin eingefallen, der in der Küche im Glas steht, und ich hab einige Nadeln zum Gemüse gegeben. Das ganze habe ich vielleicht zwanzig Minuten schmurgeln lassen, zwischendurch hab ich umgerührt.

Als ich das Gefühl hatte, dass die Melanzani halbwegs durch sind und die Sauce ein bisserl eingekocht, hab ich das Gemüse an den Rand geschoben und das Ei in die Mitte hineingeschlagen. Deckel drauf, zehn Minuten ziehen lassen, und fertig.

Als Nachspeise esse ich den Rest vom Wildobstkompott. Und am Abend werde ich dem Kind den vorrätigen Camembert, der sein MHD auch schon hinter sich lassen hat, als Ofenkäse servieren und damit hoffentlich eine kleine Freude machen. Aber neues Weißbrot muss ich noch kaufen ...

11.9.19 13:09

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