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11. und 12. Juli: Toast Hawaii

Ihr habt es vermutlich schon erraten: die Gästin isst gerade nicht mit uns. Gestern ist die Küche kalt geblieben, waren eh genug Reste da.

Heute habe ich mich an ein Retro-Rezept erinnert, das ich neulich aus einer Zeitung gerissen habe: Toast Hawaii. Habe ich ewig nimmer gegessen!

Im Kühlschrank fand sich Schinken, der dringend weg musste. Gouda-Scheiben hatte ich auch erst eingekauft, und ein Glas mit einem Rest Preiselbeeren war auch da. Von meinem Vater schnorrte ich mir vier Toastbrot-Scheiben, da brauchte ich keine ganze Packung erwerben. Also musste ich nur noch die Ananasscheiben kaufen. Zum Glück gibt es Mini-Dosen mit nur vier Scheiben drin.

Und schon gings los: Backrohr auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Bebuttern des Brots hab ich mir gespart, ich habe mit dem Schinken und der Ananasscheibe begonnen, je eine Käsescheibe draufgelegt und die Sache für etwa 12 Minuten ins Rohr geschoben, bis der Käse Farbe angenommen hatte. Bei Tisch löffelten wir uns die Preiselbeeren ins Loch und verspeisten die Dinger mit Genuss.

Sonst ist auch einiges passiert. Mit der Unterstützung meiner Mutter habe ich brutto 30 Kilo Marillen verarbeitet, netto waren es allerdings nur knapp 20 Kilo. Von den aufgeklaubten muss man schon einiges wegschneiden.

Also gibt es Marillensaft, Marmelade (noch nicht ganz fertig), Marillenkompott und zwei Marillenkuchen, einer mit Schokoteig, der andere mit Kaffeekuchenmasse.

Es war mir also nicht langweilig.

13.7.19 11:40

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