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noch immer der 4. Juli

Kleine Planänderung. Weil ich nämlich, beim Graben im Kühlschrank nach Hendlfleisch und Gockelwürstel, die vier Riesen-Champignons wiederfand, die ich gestern nicht in die Sauce getan hatte.

Hab ich sie heute zerkleinert und gemeinsam mit zwei von den gekochten Erdäpfeln in die Suppe geschmissen, weich gekocht, püriert und mit einem Teelöffel Bärlauchpesto und einem Rest Obers verfeinert.

Hat auch gut geschmeckt. Die Mangoldcremesuppe wird auf unbestimmte Zeit verschoben, weil auf der Terrasse der Fenchel schon überfällig ist, der kommt in die nächste Suppe.

Der heutige Output waren neben den drei Gläsern Marillenkompott ein Marillenkuchen und zwei Portionen Marilleneis, das ich nach einem alten Rezept meiner Mutter heute probiert habe: Marillen mit reichlich Zucker pürieren, geschlagenes Obers unterheben - zum Glück war der heute im Supermarkt im Angebot - und in eine Form gießen. Frieren lassen und bei Bedarf aus der Form hebeln. Es empfiehlt sich eine eher flache Form.

Den Rest vom Marillenpüree habe ich in zwei Förmchen gefüllt und mit einem Rest Joghurt dekoriert, sodass Kind und Gästin eine Nachspeise hatten. (Ich habe den Rest des Noch-nicht-Eises verputzt. )

Die Marmelade muss morgen fertig gekocht werden, die schaffe ich heute nicht mehr.

4.7.19 19:58

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