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4. Juni: Pasta al pesto, vorher Salat, nachher Dessert

Gestern hatte ich ja mit der Gästin vereinbart, dass sie die Pasta nach italienischem Geschmack zubereitet, mit dem Rest vom Pesto Genovese. Und wisst ihr, was? Sie hat sie "overcooked", die Pasta.

Schuld war sie natürlich nicht - auf der Packung (Barilla) stand 6 Minuten Kochzeit, daran hat sie sich gehalten, da muss das Rezept anders sein! - und sie hat fast keine Pasta gegessen, aber danach meinen Vorspeisensalat aufgepickt.

Wir anderen drei waren klammheimlich froh, dass uns die bissfesten Dinger erspart geblieben sind und die kleinen Spiralen weich wie immer waren, mit wenig, nach Meinung der Gästin zu wenig, Pesto. Fast alles ist weggekommen. Die einzig Unzufriedene war die Gästin. Darum konnten wir uns aber nicht kümmern, haha!

Als Nachspeise komponierte ich etwas, was in den Kochzeitschriften immer so professionell aussieht: in einem Glas unten Müsli (ein Werbegeschenk vom Frauenlauf), darüber eine Creme aus Topfen und Rahm und (zu) viel Zucker, und oben drüber eine Schicht Pfirsichpüree.

Es hat gut ausgesehen und allen wunderbar geschmeckt. Na schau.

4.6.19 20:19

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(5.6.19 06:35)
Al dente und keine üppige Sauce, geht beides gar nicht!
Guten Morgen nach Wien,
Porridge mit Joghurt, Agavendicksaft, gerösteten Mandeln und frischen Früchten schmeckt immer.
Gestern hatte ich Appetit auf Matschessen, Spinat, Kartoffelbrei und Spiegelei, danach Quark mit Blaubeeren.
Über das Aussehen machte ich mir grad keine Gedanken
LG Kelly

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