Der Sparküche-Blog.

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Muttertag ...

... und das Kind paniert den Kabeljau. Es wird immer selbständiger, jetzt verquirlt es auch die Eier schon ohne meine Hilfe. Für mich blieb nur der Salat zu machen: Blätter waschen und zerzupfen, die letzten sechs Kirschparadeiser halbieren, das einzige Radieschen detto, und dann über den Salat Wiener Marinade zu gießen. Und den Tisch hab ich gedeckt.

Damit auch die Nachspeise unanstrengend bleibt, habe ich gestern schon einen Becher mit Weihnachtskeksen aufgetaut.

So haben wir heute gebackenen Kabeljau mit Blattsalat. Ich freu mich schon!

Aus den Resten von Mehl, Eiern und Bröseln werde ich wieder versuchen, kleine Knöderl zu formen und zu kochen, damit sie uns als Einlage für die abendliche Spargelcremesuppe dienen können.

Außerdem habe ich am Vormittag - ich hatte ja Zeit! - aus 25 Deka Mehl, 1/2 Packerl Backpulver, 14 Deka kalter Butter, einem Ei und 5 Deka Zucker rasch einen Mürbteig geknetet. Der rastet im Kühlschrank.

Am Nachmittag wird sich das Kind bereiterklären, die von mir geschälten und geviertelten Äpfeln durch die Reibe zu drücken, damit ich einen Apfelkuchen damit machen kann. Die Äpfel hab ich gestern gerettet, ich werde sie zuckern und mit Zimt anreichern. Vom Teig drücke ich zwei Drittel in eine Form, aus dem restlichen Drittel forme ich dünne Rollen, die ich über die auf dem Teig verteilten Äpfeln in Gitterform anbringe.

Leider schmeckt dieser Kuchen am besten, wenn er - fertig gebacken natürlich - zwei bis drei Tage geruht hat. Wir werden uns also gedulden müssen.

12.5.19 11:04

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