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8. Mai: gebratene Schwammerl mit Reis und Garnelensauce. Und Blattsalat.

Köstlich war das heute. Als Nachspeise verzwitschere ich gerade ein Glas Waldmeister-Saft - das erste Jahr seit langem, dass ich den beim Blühen erwischt und gleich, zusammen mit Orangen, einen Sirup angesetzt habe.

Fürs Mittagessen hatte ich gestern schon eine Packung Kräuterseitlinge (15 Deka) erstanden. Die habe ich heute zu gebratenen Schwammerln mit Reis und Garnelensauce mit Blattsalat verarbeitet.

Erst hab ich die halbierten Schwammerl in wenig Butter im beschichteten Reinderl beidseitig gebraten - eine ganz junge kleine Knoblauchpflanze hab ich mitgebraten -, nach ein paar Minuten gesalzen und mit ein paar Esslöffeln Obers aufgegossen. Während der wieder verkocht ist, hab ich ein Achterl Garnelenfond mit einem Teelöffel Maisstärke glatt gerührt und dann zu den Schwammerln gegossen, einmal aufkochen lassen und dann alles auf einen Teller geleert.

Ins Reinderl hab ich einen Schluck Wasser gegossen und damit den Saucen-Film gelöst und darin dann den Reis kurz erwärmt.

Der Fond ist mir von gestern übrig geblieben. Ich hab das wieder so gemacht wie letztens: zuerst die Garnelen samt Schale kochen, auskühlen lassen, schälen und die Schalen im Kochwasser nochmals ordentlich auskochen. Davon hab ich drei Becher eingefroren, und das Achterl war zuviel, also hab ich es in den Kühlschrank gestellt.

Den Reis hab ich zusammengegessen. Wäre ein Rest geblieben, hätte ich für heute Abend eine Paradeiscremesuppe gekocht und den Reis als Einlage reingebröselt. So aber hab ich zwei von den Schwammerln aufgehoben, mit denen werde ich später eine Erdäpfelcremesuppe mit Schwammerln komponieren.

8.5.19 12:33

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