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5. April: Kürbis-Kokos-Suppe

Genau. Die angefangene Dose Kokosmilch muss weg. - Hat übrigens allen gut geschmeckt, die gestrige Suppe. Na, hab ich mir gedacht, koche ich gleich weiter in dieser Richtung, und hab einen Schnitz vom Butternuss-Kürbis genommen, einen mehligen Erdapfel, zwei Knoblauchzehen und Salz.

Alles Gemüse zerkleinern und mit dem Salzwasser zum Kochen bringen, ein paar Minuten köcheln lassen, wieder ordentlich von der Kokosmilch zugeben (es war wieder ungefähr ein Drittel der Dose) und weiter köcheln lassen. Abgeschmeckt hab ich nach dem Pürieren mit Salz und Gewürzmischung. Das Kind brauchte zusätzlich Kräutersalz, ich Chiliflocken.

Von dieser Kürbis-Kokos-Suppe ist für morgen auch noch was da, ich freu mich schon.

Mittags gab es die bescheidenen Reste von gestern mit einer kleinen Schüssel Salat dazu (worauf ich nachmittags einen solchen Hunger kriegte, dass ich akut mein Abendessen vorziehen musste).

Für morgen hab ich heute aus dem Gemüsebeet ein paar Salatblätter geerntet und einige Sprossen von verschiedenen Kohlpflanzen, die knapp vorm Aufblühen waren. Die werden vermutlich gebraten werden. Vielleicht kombiniere ich das alles mit ein paar Speckfrüchten von Vulcano - wobei die, die ich aus der Auswahl erstanden habe, keine klassischen Früchte sind.

Es handelt sich nämlich bei unserem Vorrat um Käsestücke, die in Speck eingewickelt sind (gibt sie aber mit Datteln und Zwetschken auch). Man kann die kalt essen oder im beschichteten Reinderl oder Pfanderl ohne Fett rundherum anbraten. So machen sie sich zum Beispiel sehr gut auf einer Salatschüssel.

Ich seh schon: das wird ein nettes Mittagessen werden morgen!

5.4.19 18:06

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