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10. und 11. März: Gemüse-Reis-Laibchen mit Blattsalat

Am Sonntag hatte ich die Ehre und das Vergnügen, einen Luxus-Brunch zu genießen. Es war wie immer köstlich, allerdings ist mein Magen derartige Mengen nimmer gewöhnt, so dass er hin und her drückte und ich am Abend nur eine halbe Suppe schaffte - und die hätte ich in Wirklichkeit auch nicht gebraucht.

Der Montag ist eine Gelegenheit zur Resteverwertung. Auf der Abschussliste stehen der Reis, der vom Samstag übrig geblieben ist, die Schösslinge vom Chinakohl, die ich dünsten will und allerlei Salatblätter, die gepflückt werden müssten.

Da bieten sich Gemüse-Reis-Laibchen mit Blattsalat geradezu an. Ich werde also die Chinakohl-Reste in wenig Butter oder Olivenöl bissfest braten - und vermutlich eine Handvoll geraspelter Karotten aus dem Tiefkühler sowie den letzten Esslöffel eines Erbsenpackerls dazugeben (keine Angst, es gibt noch ein weiteres Packerl Erbsen!) - und danach klein schneiden.

Das alles sowie ein großes Ei und ein Rest vom geriebenen Parmesan sowie Salz und vielleicht Gewürzmischung kommen dazu. Alles wird gut vermischt. Dann werden aus der Masse mit nassen Händen kleine flache Laibchen geformt und auf einem Blech mit Backpapier verteilt. Die Laibchen backen dann bei ca. 180 Grad Ober- und Unterhitze, bis sie goldgelb sind. Vielleicht wende ich die Dinger nach der Halbzeit.

In der Zwischenzeit pflücke ich mich draußen durchs Angebot.

Abends wird das Kind auch welche von den Laibchen essen. Die werde ich in der Pfanne, in der ich das Gemüse gebraten habe, erwärmen. Vom Salat kriegt das Kind nur die milden Vogerln und Rote-Rübe-Blätter. Die Bittersalate erspar ich ihm.

10.3.19 18:07

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