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noch immer 23. Feber: schnelles Erdbeerzeugs

Gerade eben habe ich beim Hendlfutter-Organisieren eine Packung mit einem halben Kilo Erdbeeren gerettet. Ihr kennt das: eine Erdbeere kaputt, und schon wird die Packung entsorgt, obwohl alle anderen noch gut sind.

Sie haben mir Leid getan, deshalb lagen sie dann zu Hause. Jetzt ist mir klar, dass Erdbeeren im Feber, wie rot auch immer sie sein mögen, geschmacklich kein Renner sind. Es fehlt ihnen der Zucker.

Mit dem habe ich ihnen ausgeholfen. Die schönsten drei Erdbeeren habe ich fürs morgige Frühstück aufgehoben (damit wir uns wieder einmal der Tatsache vergewissern, dass es sich absolut lohnt, auf die inländischen Freiland-Erdbeeren im Juni zu warten), den Rest hab ich klein geschnippelt in ein Reinderl getan, Zucker drübergestreut, unter Rühren aufgekocht und drei Minuten sprudelnd kochen lassen. (Damit war auch jede Bakterien-Diskussion vom Tisch.)

Mit etwa der Hälfte vom Ergebnis hab ich ein Schraubglas randvoll gefüllt und dieses dann fest verschlossen, damit ich es ein paar Wochen aufheben kann. Der Rest wartet auf morgen oder übermorgen: da werden wir uns dieses schnelle Erdbeerzeugs in griechischem Joghurt schmecken lassen.

23.2.19 16:39

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly (24.2.19 06:25)
Moin Christa,
griechischer Joghurt, stichfest und Natur, ist fast immer in meinem Kühlschrank zu finden. Gestern als Verwöhnerli mit frischen Himbeeren aus Chile, ab und zu erlaube ich es mir.
Die Erdbeerzeit wird sehnlichst erwartet...
LG Kelly

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