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15. Feber: Erdäpfel-Kürbis-Laibchen mit gebratenem Chicoree

Das mit den Laibchen war gestern ein Aha-Erlebnis. Das kann ich für mich echt weiterentwickeln. Vor allem war ich begeistert, dass das Backen im Rohr so gut funktioniert hat. Nicht einmal wenden musste ich die Dinger, und sie waren nach 20 Minuten fertig. Ganz ohne Fett.

Ausbauen könnte ich das, indem ich fünf Minuten vor Ende der Backzeit Paradeisscheiben drauf lege und zerkleinerten Käse, oder Pesto oder Gemüsepüree draufschmiere und fertigbacke. Werde ich bei Gelegenheit dran weiterarbeiten.

Dem Kind waren natürlich ausschließlich die mit Salami angereicherten Exemplare zumutbar, auf die es sich bei Tisch noch zusätzlich geriebenen Parmesan streute. Aber immerhin hat es drei Stück gegessen, und das letzte verbliebene wurde heute als Jause mitgenommen.

Ich hab abends, nach einer Reste-Gemüsecremesuppe, tatsächlich eine kleine Portion mit einem Klecks griechischen Joghurts gegessen, auf das ich Fleur de Sel streute. 

Heute plane ich die letzten Erdäpfel-Kürbis-Laibchen mit gebratenem Chicoree zu essen. Dafür werde ich ein kleines Exemplar längs halbieren, möglichst so, dass es nicht auseinanderfällt, und im beschichteten Reinderl in wenig Butter beidseitig braten. Gewürzt wird nur mit Salz. In den letzten Minuten lege ich die eineinhalb Laibchen zum Aufwärmen ins Reinderl dazu.

Als Nachspeise wird ein Kompott aus Orange, Banane und Wassermelone (außer den Orangen nur Fundstücke) herhalten, der Rest vom Frühstück nämlich.

15.2.19 06:50

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