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1. und 2. Feber: Mung-Dal

Es ist so: ich habe gestern ziemlich normal gegessen - anlassbedingt gab es für das Kind und mich erst Pizza und dann Eis - und heute auch noch normal gefrühstückt. Aber allein durch die Aussicht, heute nur noch Mungbohnensuppe und Kompott zu essen, lässt mich schon schwach fühlen.

Gestern hab ich schon die ersten beiden Portionen Mung-Dal gekocht: die Mungbohnen einige Stunden in kaltem Wasser einweichen, abgießen, abspülen. In einem Reinderl allerhand Gewürze (konkret Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Lorbeerblatt) mit Ghee oder Olivenöl anrösten, klein geschnittenes Wurzelgemüse dazu geben, eventuell auch eine Knoblauchzehe, kurz mitrösten, die Bohnen dazugehen und mit heißem Wasser aufgießen und köcheln, bis die Bohnen sehr weich sind. Eventuell teilweise pürieren und mit Salz, Pfeffer und Ingwer abschmecken.

Ich hätte das Rezept abwandeln sollen und das Salz gleich rein tun. Im Nachhinein kriegt die Sache nie mehr den Geschmack, den ich mir vorstelle.

Aber gut. Der gute Geschmack steht beim Ayurveda-Fasten eh nicht im Vordergrund.

 

Hiermit verabschiede ich mich für die nächsten Tage und melde mich wieder, wenn ich das, was ich dann schon wieder esse, auch reinen Herzens weiterempfehlen kann. Bleibt mir gewogen!

2.2.19 09:47

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