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17. Jänner: Pasta mit Paradeissauce und gebratenen Zucchini

Das, was ich für einen Rest Teigwaren hielt, entpuppte sich als Monstermenge von 30 Deka. Ich hab sie trotzdem alle im kleinen Reinderl gekocht, was natürlich zuwenig Wasser war und außerdem dauernd überschwappte, so dass ich ordentlich genervt war von mir selbst und meiner Sturheit.

Ich hab das Gericht, dem Kind zuliebe, wieder zweigeteilt. Mir verordnete ich einen Löffel voll gebratener Zucchini in Olivenöl als eine Art Pesto, dem Kind bereitete ich eine Paradeissauce aus einem Glas gekochte Paradeiser, Salz, Pfeffer, Zucker und einem Gmachtl aus zwei Schluck Wasser (mit dem ich das Paradeiser-Glas ausgespült habe) und einem Löffel Speisestärke.

Bei Tisch haben wir uns geriebenen Parmesan drübergestreut, über die Pasta mit Paradeissauce oder gebratenen Zucchini.

So. Jetzt sind natürlich Hörnchen übrig geblieben, und ein Rest Paradeissauce auch. Also hab ich abends die Sauce über die Teigwaren geschüttet, mit ein bisserl Wasser und Salz verlängert und einen großzügigen Schuss vom Kräuteröl (wo letzte Woche die Frischkäsebällchen drin geschwommen sind) dazugeleert.

Das hab ich alles unter häufigem Rühren erhitzt, und wir habens auf Putz und Stingel aufgegessen. Baden könnte das Kind in dieser Art von Essen.

17.1.19 19:01

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly Doescher (18.1.19 06:20)
Auch ich keine da keine Ausnahmen bei Kindern, geht immer...

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