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1. und 2. Jänner: Krautfleckerl!

Es sei euch ein gutes Neues Jahr gewünscht!

Zu Neujahr gibt es traditionsgemäß fettes Schwein, welches ebenso traditionell nicht ich zubereite. Krenfleisch war es diesmal, mit Gemüse und Erdäpfeln im Topf, damit der Genuss des Neujahrskonzerts im TV nicht durch übermäßiges Kochen gestört werde.

Heute aber war es soweit: Krautfleckerl mussten serviert werden. Nicht zur Freude des Kindes, muss angemerkt werden. Hat aber trotzdem seine Portion gegessen, um zu den Keksen zu kommen, die für nachher vorbereitet waren.

Hab ich also einen gehäuften Esslöffel Schmalz im beschichteten Reinderl zerlassen und derweil ein kleines Zwiebelhapperl klein geschnitten, dieses dann im Schmalz glasig gedünstet und anschließend mit Zucker und Pfeffer gewürzt.

Dann kam das - für meine Verhältnisse relativ fein geschnittene - Weißkraut dazu. Dafür hab ich die größeren beiden meiner drei Mini-Krauthappeln verwendet: einmal Tennisball und einmal etwas größer, Granatapfel vielleicht.

Bei großer Hitze hab ich das Kraut angebraten, immer wieder zwischendurch gut gerührt, bis es leicht gebräunt war. Dann kam das Salz dazu, worauf das Kraut natürlich Wasser verlor. Insgesamt hab ich eine gute halbe Stunde mit dem Kraut und dem Rühren verbracht, bis es insgesamt leicht bräunlich war. Dann hab ich die selbst gemachten Fleckerl gekocht und unters Kraut gemischt.

Köstlich. Finde ich.

3.1.19 06:55

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