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25. und 26. Dezember: gebratene Ente mit Semmelauflauf, Rotkraut und Salaten

Sicher habt ihr euch schon gedacht, dass ich die Ente nicht selbst gebraten habe. Immerhin habe ich die Reste heute selbst aufgewärmt, und sogar ein neues Rotkraut dazu gekocht - wenn auch nicht so schmackhaft wie das meiner Mutter. Und heute habe ich auf die Preiselbeeren verzichtet.

Sonst aber war es wie gestern: gebratene Ente mit Rotkraut und Semmelauflauf. Die Fülle hat meine Mutter nämlich nicht ins Tier gestopft (da kamen Äpfel hinein), sondern der Knusprigkeit halber in einer extra Auflaufform im Rohr gebraten.

Übrigens habe ich einen heiteren Tipp für Geflügel in Übergröße im Radio gehört: Profiköche füllen das Tier mitunter mit einer Glasflasche, weil diese die Wärme besser ins Innere des Bratens leitet und somit die Garzeit verkürzt.

Sogar einen zusätzlichen großen Knochen konnte ich mir gestern erschnorren, aus dem und aus einem Rest vom Bratensaft und -fett wird morgen ein Supperl geköchelt.

Heute allerdings habe ich das restliche Fett vom gebratenen Speck von gestern zerlassen, darin ein halbes Zwiebelhapperl (fein geschnitten) angebraten, ein kleines Happerl Rotkraut (fein geschnitten) sowie einen Löffel vom Entenbratlfett dazu gegeben und alles gut angebraten.

Nach vielleicht acht oder neun Minuten habe ich gesalzen, gezuckert, mit ein wenig von der aktuellen Frühstückssaftflasche ("Apfelsaft mit ein paar Aronien" ) aufgegossen und einen kleinen Apfel hineingeraspelt.

Umgerührt, Deckel drauf, bei kleiner Flamme köcheln lassen. Zwischendurch umgerührt, ein paar Tropfen Balsamico und noch was vom Apfelsaft zugegossen, wieder umgerührt, Deckel drauf, weiter köcheln lassen, insgesamt eine Dreiviertelstunde. Dann hab ichs für fertig erklärt, den Rest der Heiligabend-Suppe aufgewärmt sowie die Ente samt Zubehör, und serviert.

26.12.18 13:59

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly Doescher (27.12.18 07:01)
Liebe Christa,
hier war es wunder- wunderschön, fehlte nur Schnee, nein eigentlich hab ich nicht einmal den vermisst.
Den Heiligabend gab es für mich allein, mit einem nicht vollkommenen Gottesdienst, danach wurden liebevolle Päckchen geöffnet und meine Gedanken und Bilder waren bei all den Lieben in der Westbank.
Am 1. Weihnachtstag gab es Putenbraten mit Rotkohl und Kartoffeln, schlicht und alles gelungen um mit dem Gast zum Don-Kosaken-Konzert zu fahren, ein Traum!
Am 2. Weihnachtstag war ich eingeladen bei einer Cousine (mit Hund ) zur Ente und Hähnchen mit extra viel Beilagen für mich.

Bereits am Vormittag, völlig ungewohnt hab ich mir gemütlich zwei Fernsehfilme reingezogen ganz ohne Stress und Verantwortung.

Heute und morgen erwarte ich Gäste, alle pflegeleicht, wir werden reden, spielen und essen...
So darf 2018 bleiben!

Meine guten Wünsche nun für dich, den Jahreswechsel und das *Neue Jahr!*
LG Kelly

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