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12. Dezember: Backtag

Heute sind - bis auf eine Kürbiscremesuppe, die ich für den Abend vorbereitet habe - die Herdplatten kalt geblieben. Aber die vorhandenen Reste müssen schließlich auch irgendwann weg.

Und wisst ihr was? Mit den Walnüssen funktioniert der Teig, halt mit kalter Butter und glattem Mehl, ganz so wie immer. Also zumindest hat es beim Kneten keinerlei Probleme gegeben. Nachmittags werde ich die Kipferl wuzeln und backen, hoffentlich auch ganz so wie immer.

Zwei andere Teige liegen auch noch zum Rasten im Kühlschrank, und zwei Sorten fertig gebackener Keks harren der Fertigstellung. Unter anderem die hoffentlich mürben Schnitten.

Nämlich habe ich auch den zweiten völlig zerbröselten Vanillekipferlteig in eine Kuchenform gedrückt, mit der Gabel eingestochen und gebacken. Ich plane, ihn mit Marmelade zu bestreichen und mit Kuvertüre zu überziehen.

Wenn ich Glück habe, lässt er sich anschließend in kleine Schnittchen schneiden und zu den vorhandenen Keksen dazuschlichten. Wenn ich Pech habe, zerbröselt auch der gebackene Teig, und die Familie muss ihn mit dem Löffel essen.

Aber zum Wegschmeißen wäre der Teig viel zu schade, finde ich. Sind ja lauter gute Sachen drin.

 

Kurz noch eine kulinarisch-dramatische Empfehlung: auf dem Franz-Josefs-Kai spielt Alexander Waechter in seinem kleinen Theater die Tante Jolesch. Wir hatten gestern einen charmanten und genussreichen Abend. Wer immer Zeit hat, sollte versuchen, noch Karten zu ergattern!

12.12.18 11:35

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