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Heiliger Leopold: Mangoldpackerl Variante 11 auf Paradeissauce

Vorgestern habe ich einen Dreitagestopf an Kürbiscremesuppe geköchelt, davon haben wir heute den Rest gegessen.

Weil das Kind schulfrei hat, habe ich sechs Mangoldpackerl auf Paradeissauce in den Ofen geschoben. Nachtisch brauchte es keinen, weil wir am Nachmittag Milchzahn-Ausfall-Tortenessen hatten - unsere Alternative zur Zahnfee.

Die Fülle für die heutigen Mangoldpackerl bestand aus dem Rest der gestrigen Polenta, einem Ei, einem Löffel Haferflocken, zwei Löffeln geriebenem Pecorino und etwas Salz. Und, weil immer noch soviel vom Hokkaido da ist, drei Löffel fein geraspeltem Kürbis.

Beim Ausfertigen war ich leider kurzfristig abgelenkt, wodurch ich völlig vergessen habe, die Paradeiser in der Auflaufform zu würzen. Das Salz ist uns nicht abgegangen, aber der Zucker sehr wohl. Hui, das war diesmal eine saure Angelegenheit!

Weil das Rohr schon mal heiß war, hab ich die Gelegenheit ergriffen und einen kleinen Schoko-Nuss-Guglhupf nachgeschoben. 

Wodurch sich die Verarbeitung des Gemüses nicht ganz ausgegangen ist. Aber man kann nicht alles haben. Und da muss eine dann Prioritäten setzen.

15.11.18 17:47

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