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29. und 30. Oktober: Reispfanne nach Art der Sparköchin, Variante 31

Gestern habe ich voll Enthusiasmus schon in der Früh eine Pastinakencremesuppe gekocht und zwei Portionen Reis gedämpft. Mittags, als wir heimkamen, war alles so mühsam, dass ich dem Kind die zweite halbe Wurstsemmel zwischen die Finger zwängte und selber irgendeinen Rest aß.

Bald danach kam das Kind von OmaOpa nach Hause mit einem Schüsserl Reisauflauf, und das Gastkind und ich verzehrten ihn dankbar.

Heute früh hab ich es noch einmal probiert. Von der Suppe war noch ein Rest da, den wir gestern Abend nimmer geschafft hatten. Den hab ich mit Wasser verlängert. Und außerdem hab ich in einem Esslöffel Butter drei Gockelwürstel, scheibliert, gebraten sowie ein halbes Zwiebelhapperl und je eine Handvoll Karottenscheiben und Erbsen. Außerdem war ein Mini-Kürbis da, in der Größe eines überfressenen Golfballs, der kam auch gleich zum Gemüse.

Mittags habe ich dann den Reis von gestern dazugekippt und alles miteinander erwärmt. Bei Tisch haben wir uns dann das exzellente Lacrima-Olivenöl (ein Souvenir aus Apulien) drübergeträufelt.

Nach dieser Reispfanne nach Art der Sparköchin brauchten wir nix mehr, außer den letzten paar Stück der belgischen Nobelschokolade (ein Souvenir des letzten Gastes).

30.10.18 13:10

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly Doescher (31.10.18 05:56)
Gute Idee, Variationen durchzunummerieren...
Immer die Chance einen Glückstreffer zu haben um ihn beizubehalten.
LG Kelly

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