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5. Oktober: Gedünstete Melanzani und Apfelkompott

Heute ist es den ersten beiden Melanzani an den stacheligen Kragen gegangen. Allerdings wollte ich sie richtig weich kriegen und habe sie gedünstet. Was ich allerdings nicht bedacht habe, war, dass die Haut nach längerer Lagerung - oder vielleicht ist es auch die Sorte? - ziemlich fest wird und eher hantig zu essen ist. Die nächsten beiden Melanzani schäle ich, das weiß ich jetzt schon.

Jedenfalls habe ich im beschichteten Reinderl ein wenig Öl erhitzt und eine große Knoblauchzehe drin gebraten. In der Zwischenzeit habe ich die Melanzani in Würfel geschnitten und nach einigen Minuten zum Knoblauch gegeben. Zuerst rösteten sie bei großer Hitze ein paar Minuten, dann habe ich sie gesalzen, aus dem Garten ein Zweigerl Rosmarin geholt und zugegeben und mit einem Lackerl Wasser aufgegossen.

Umrühren, Deckel drauf, Hitze reduzieren, eine Viertelstunde schmurgeln lassen. Meine gedünsteten Melanzani hab ich mit dem Rest vom Nussbrot gegessen.

Und weil ich heute früh den Dörrapparat mit Apfelspalten befüllt habe, sind viele Apfel-Eckerl übriggeblieben. Die habe ich nicht alle selber gegessen, sondern im Reinderl gesammelt und am Ende mit Zucker und einer Nelke zu einem Kompott verkocht. Welches wir am Abend stantepede verputzt haben.

Aber das mit den Apfelschalen hab ich vorerst lassen, das wäre mir akut der Spielerei zuviel gewesen. (Es gibt ja noch Äpfel.)

5.10.18 19:35

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