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3. und 4. Oktober: Broccolicremesuppe (immerhin)

Langsam tritt betreffend die Äpfel der Normalbetrieb ein. Es ist nur noch eine große Tasche voller Kronprinzen da, die durchgesehen und verarbeitet werden müsste. Die restlichen Äpfel lagern in vier Steigerln und werden hoffentlich bis zum Nikolaus durchhalten.

Heute habe ich die letzten Renetten zu vier Gläsern Apfelmus verarbeitet, drei mir zugekommene Birnen kompottiert und eingeglast und den Broccoli zu einer Suppe verarbeitet - die wir bereits restlos verputzt haben. Eh die übliche Machart. Außerdem hab ich einen halben Kilo Bio-Zuckerkarotten geschnorrt, die ich geschält und mit dem Buntemesser scheibliert habe und eingefroren. Kann ich immer wieder mal brauchen, und gezackt geschnitten akzeptiert das Kind die Karotten eher als normal zerkleinert. (Ist halt nicht seine Lieblingsfarbe, das Orange. Grün wärs - aber Broccoli und grüner Salat sind ja auch sehr gesund.)

Irgendwann sollte ich mich hinstellen und den Dörrapparat mit Apfelscheiben befüllen, und von den Schalen will ich die schöneren Stücke auch gleich mit trocknen, als Zugabe zum gemischten Tee.

Mittags habe ich wenigstens im Kühlschrank aufgeräumt: ein Rest Brot mit einem Rest Schmalz, einem Rest Käse und nachher den Rest vom Grießkoch. Einen Rest entsaftete Äpfel hab ich vom Nachtisch zu Hühnerfutter umdeklariert und stattdessen ein Stück Kuchen gegessen.

Ha, und meinen Vorrat an Papierservietten habe ich durchgesehen. Fünf Packerl Weihnachtsservietten. Reicht bis zu meinem 75er.

Die Melanzani kühlen immer noch vor sich hin. Und wer die Suppe für morgen Abend kocht - mittags gibts familiendynamisch bedingt Pizza -, steht auch noch in den Sternen.

Mir wird einfach nicht fad.

3.10.18 20:06

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