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28. und 29. September

Verständigen wir uns darauf, dass gestern ein schlechter Tag war. Dementsprechend haben wir nur die Karfiolcremesuppe gegessen, in die ich den kleinen Rest des Kohlrabigemüses (mit Käse) eingerührt habe. Dann noch ein Scheiberl Schwarzbrot, in kleine Würfel geschnitten, und gut wars.

Die heutige Suppe war komplett aus dem Tiefkühler. Das Mittagessen haben wir nämlich getrennt eingenommen, das Kind und ich, und für den Abend hab ich eine Fischbouillon mit Gemüse und Frittaten komponiert. Fischfond und Frittaten aus dem Tiefkühler. Zum Fond etwas Wasser, erhitzen, einen Jogurtbecher voll tiefgefrorenen Karottenscheiben und Erbsen dazu, gesalzen und alles zehn Minuten geköchelt.

Die Frittaten, weil sie noch eiskalt waren, eine Minute in die heiße Suppe gegeben und dann alles serviert.

Als Nachspeise gönnte ich jedem eine Cremeschnitte, hausgemacht, aber nicht von mir, sondern vom Wirten. Köstlich. (Das Kind ist immer noch am Essen.)

Jedenfalls habe ich heute die erste Hälfte der Apfelernte hinter mich gebracht. Eh mit sehr viel Hilfe, aber jetzt stehen etwa 30 Kilo Äpfel herum, die sortiert und in Steigerln gelegt werden wollen. Und die angetitschten (das sind die meisten, leider) müssen gach verarbeitet werden, aber das hab ich auf morgen verschoben. (Die Nachbarin, die mir vor einer Woche erzählt hat, dass ihr Mann zwei Billa-Sackerl voll Äpfel heimgebracht hat und sie alle verarbeitet hat und jetzt keine Äpfel mehr sehen kann, hat uns heute beim Ausladen gesehen. Und war fassungslos.)

Ihr werdet in den nächsten Tagen eher mehr von Äpfeln lesen hierorts.

29.9.18 18:09

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