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25. September: Chinakohl-Karpfen-Gröstl

Die Nachlässigkeit greift um sich. Heute vormittags hatte ich plötzlich solchen Appetit, dass ich einige Restln direkt aus dem Kühlschrank zusammengegessen habe. Was mich nicht daran gehindert hat, mir am frühen Nachmittag ein Chinakohl-Karpfen-Gröstl zu basteln und auch aufzuessen.

Der erste Schritt war, zwei mehlige Erdäpfel sowie die gesamte heurige Erdäpfelernte aus dem Hochbeet (ca. 15 Deka) zu kochen. Inzwischen hab ich den Rest vom Chinakohl in Streifen geschnitten und eine Portion "Karpfenreste, gekocht" auftauen lassen. Dann hab ich Öl in die Pfanne getan und den Chinakohl zehn Minuten drin gebraten, gesalzen, den Fisch dazugetan, den Herd ausgeschaltet und alles gemeinsam ziehen lassen. 

Als die Erdäpfel durch waren, hab ich sie geschält und zwei Drittel davon in die Fischpfanne scheibliert, den Rest hab ich aufgehoben (später hab ich dann eine klare Gemüsesuppe gekocht und als sie fertig war, den gewürfelten Erdapfel dazugegeben).

Das hat ein bisserl fad geschmeckt, ehrlich gesagt, und so hab ich über eine Zusatzwürze nachgedacht. Und dann hab ich einen Teelöffel vom ungarischen Teufelszeugs untergemischt. Dann hats gepasst.

Gut, dass als Nachspeise reichlich vom Apfelmus da war.

(Immer getreu dem Grundsatz: jeden Tag ein Glaserl aus dem Keller und ein Packerl aus dem Tiefkühler.)

26.9.18 12:23

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