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23. September: Spargelrisotto mit Speck

Mehr als ein Spargelrisotto mit Speck ist mir heute nicht eingefallen. Das Kind ernährt sich heute wie gestern außer Haus, aber vielleicht mag es am Abend den Rest vom Risotto.

Den ich wie folgt zubereitet habe: zuerst zwei Esslöffel Speckstreiferl im beschichteten Reinderl ausgebraten und nach vielleicht 7 Minuten eineinhalb Portionen Rundkornreis zugegeben. Dazwischen Wasser zum Kochen gebracht.

Nach ein paar Minuten gesalzen, ein Stück Parmesanrinde reingeschmissen und mit kochendem Wasser aufgegossen. Die Hitze reduziert, umgerührt und den Deckel draufgetan. Nach einer Viertelstunde Köcheln eine Handvoll "Spargelstücke, roh" direkt aus dem Tiefkühler zum Risotto getan, nochmals aufgegossen, einmal aufgekocht und das Reinderl vom Herd genommen und den Risotto ziehen  lassen.

Weil ich die Herdplatte brauchte, um aus einem großen Erdapfel und allerhand Seitentrieben vom Broccoli eine entsprechende Suppe zu köcheln. Diese ist heute leicht gehandicapt. Erstens habe ich mich am Computer festgeschraubt und sie auf dem Herd vergessen, worauf der Broccoli farblich nimmer zu erkennen ist. Und zweitens ist sie mir zu flüssig geraten, weshalb ich mit Obers statt mit Milch verdünnt habe. Und drittens, und das fällt mir jetzt gerade erst ein: ich hab den obligaten Knoblauch vergessen.

Muss ich vor dem Servieren noch mit irgendwas nachwürzen ... über den Risotto habe ich jedenfalls reichlich Parmesan gestreut.

23.9.18 13:24

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly Doescher (24.9.18 06:06)
Besser zu flüssig als angebrannt .
Dein Risotto macht mir immer Appetit, leider lehnt der Rest der Familie die italienische Küche dieser Art ab.
mh - lecker!

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