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2. Mai, zweiter Teil: Rindsuppe mit Käferbohnen, Brotauflauf mit Paradeissauce, Eis

Der Abend war kulinarisch nicht so spektakulär. In einen Rest der neulich fabrizierten Rindsuppe habe ich den Rest vom zugehörigen Rindfleisch kleinst hineingewürfelt, zwei Handvoll gekochte Käferbohnen (es sind aber immer noch welche da) und die Karotten aus der Suppe, scheibliert, gegeben und darauf verzichtet, auch noch Nudeln drin einzukochen. Sie war aber so auch ganz gut. Sogar das Kind hat es auf sich genommen, viereinhalb Bohnen zu essen.

Für die Hauptspeise habe ich die restliche noch vorhandenen glutenfreien Brotwürfel weitergebracht. Ich habe sie nämlich in einem Rest Milch eingeweicht, gesalzen und ziehen lassen. Derweil hab ich ein halbes Zwiebelhapperl fein geschnitten und in zwei Deka Butter glasig gedünstet und dann noch einen Esslöffel Schlotten von der Heckenzwiebel (geringerlt) untergehoben.

Das hab ich zu dem Brot gegeben, ein Ei draufgeschlagen und alles gut verrührt. Diese Masse kam in eine ausgebutterte Auflaufform und bei 190 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr, für etwa eine halbe Stunde. Eigentlich ist das die Masse für Semmelknödel (da würde ich noch einen Löffel Mehl unterrühren), aber mit dem glutenfreien Zeugs bin ich bei Knödeln nicht erfolgreich, leider.

Wurscht, aßen wir eben Brotauflauf mit Paradeissauce. Welche ich einfachst machte wie immer: ein Glas gekochte Paradeiser mit Salz, Pfeffer und Zucker zum Kochen bringen und mit einem Gmachtl aus Paradeissaft und Maisstärke binden.

Als Nachspeise gönnten wir uns was vom Eis des Besuchs, aber zum Glück ist immer noch was da, was ich mir zu einem besonderen Anlass auf der Zunge zergehen lassen werde.

4.5.18 08:21

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