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17. März: Safran-Kürbis-Risotto

Noch ein Nachtrag zu gestern: für den Fisch habe ich die blanchierten Blätter von den Kohlsprossen in schmale Streifen geschnitten, und es waren gebratene Zucchini, die noch dazu kamen. Die Hirse hab ich extra dazu serviert. Natürlich ist ein Rest von der Hirse geblieben, der ruht jetzt bis Montag zur weiteren Verarbeitung.

Heute mittags haben wir den Rest vom Fisch gegessen, und als Vorspeise hab ich mich der letzten Mini-Butternuss erbarmt und sie geschlachtet. Die Kugel habe ich mit einem Erdapfel, Knoblauch, Lorbeerblatt und Salz zu einem feschen Supperl verkocht.

Den Rest gibts heute Abend als Safran-Kürbis-Risotto. Dafür werde ich im beschichteten Reinderl Ghee erhitzen, ein fein geschnittenes Zwiebelhapperl drin glasig dünsten, salzen und eine Prise Safranfäden dazugeben. Dann kommt der Rundkornreis dazu und darf kurz mitrösten, bevor er mit kochendem Wasser aufgegossen wird.

Nach einer Viertelstunde köcheln gebe ich die Kürbiswürfel dazu und lasse alles noch ein paar Minuten weiterköcheln und dann ohne Hitze ausquellen.

Bei Tisch kann, wer mag, Parmesan drüberstreuen.

Für die Gästin habe ich einen Salat als Vorspeise vorgesehen (das Kind und ich verzichten dankend), als Nachspeise gibt es zur Feier der Tichy-Eröffnung einen Eismarillenknödel.

17.3.18 13:17

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kelly / Website (18.3.18 07:02)
Für alle Sinne war es ein Fest, trotz grippalen Infekt und Saukälte.
Leckere und liebevolle Küche versöhnt mit allem...
LG Kelly

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