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25. Feber: Reislaibchen mit Rotkraut bzw. Blattsalat

Heute habe ich fast alle Reste verarbeitet. Vom Rotkraut war noch reichlich da, das Kind hat sich umentschieden: es mag jetzt doch kein Rotkraut. Da war es günstig, dass noch Reste der Blattsalate vorhanden waren, die ich zerzupft und mit gottseidank wieder Oma-Marinade begossen habe.

Um den Reis aufzupeppen, hab ich aus dem Tiefkühler je eine Handvoll Erbsen und geraspelte Kohlrabi genommen, eine Mini-Karotte fein geraspelt, alles mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit dem Reis und einem Ei (allerdings ohne geriebenen Parmesan, blöderweise) zu einer Masse vermischt, die ich dann in Portionen in Sonnenblumenöl beidseitig gebraten habe.

Auch nachdem wir die Reislaibchen mit Rotkraut bzw. Blattsalat verspeist hatten, war noch Rotkraut da. Da muss mir morgen noch einmal was einfallen. Vielleicht isst ja in der Zwischenzeit niemand die verbliebenen Reislaibchen, dann gäbs morgen Reste von den Resten ...

Als Nachspeise reichte ich mir wieder vom Maronipüree mit gezuckerter Kondensmilch (aber jetzt geht beides langsam dem Ende zu ...).

25.2.18 13:43

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