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24. Feber: Rotkraut mit Reis und Gockelwürsterl

Als ich heute im Gemüsefach kramte, um einen Rest Butternuss-Kürbis aufzustöbern, der mir noch in Erinnerung war, entdeckte ich die zweite Hälfte des Rotkrauthapperls von neulich, die mir nicht mehr in Erinnerung war. Hab ich gleich umgeplant und statt einem feschen Broccolirisotto (Not-Ernte vor der sibirischen Kälte) ein ebenso fesches Rotkraut mit Basmati-Reis und Gockerlwürsterl vorbereitet.

Das Rotkraut hab ich wieder so wie beim letzten Mal (am 10. Feber) gemacht, mit zwei kleinen Änderungen. Erstens ist heute auch eine Gewürznelke dabei und zweitens kein Kumquat-Kompott, sondern ein großer Löffel von der Dirndlmarmelade. Man gönnt sich ja sonst nix.

Wenn ich das fertig geschrieben habe, werde ich den Reis zustellen. Und zehn Minuten vor Gar-Ende lege ich drei Stück Gockelwürsterl - ihr wisst schon, die von den Brüdern der Legehennen - auf den Reis und erhitze sie also unter Dampf. Rotkraut mit Reis und Gockelwürsterl also.

Das vierte Würsterl aus dem Packerl wird heute Abend in dünne Scheiberl geschnitten und, gemeinsam mit den restlichen Brösel-Nockerln und einem Schuss Kernöl, als Einlage für die Kürbiscremesuppe dienen.

Scheiberl Brot dazu, und danach können wir übergangslos die Kekse vernichten, die das Kind vor wenigen Tagen gebacken hat.

24.2.18 11:22

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