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23. Feber: Spiegeleier mit gebratener Endivie und Croutons

Heute war es wieder einmal ein Was-weg-muss-Essen, aber ein durchaus schmackhaftes. Wenn man halt Spiegeleier, gebratene Endivie und Vollkorn-Croutons gerne isst. Ich schon.

Eine meiner Damen hat neulich nämlich ein riesengroßes Ei gelegt, das unter dem dringenden Verdacht stand, zwei Dotter zu enthalten. (Und ich hatte recht.) Weil mir dann die Idee kam, zu den Spiegeleiern wieder ein gebratenes Endivienherz zu essen, hab ich die Handgeschmiedete auf den Herd gestellt und erst einmal ein bisserl Sonnenblumenöl erhitzt.

Erst habe ich in eine Hälfte der Pfanne die halbierten Endivienherzen gelegt, mit der Schnittfläche nach unten. In die freie Ecke (von der runden Pfanne, aber ihr wisst schon, was ich meine) hab ich dann das Ei geschlagen.  Dann die Endivien umgedreht, und dabei ist mir ein kleiner Teller mit Vollkornbrot-Würfeln in den Blick gekommen, die gerade beim Trocknen waren. Weil es, wie meine selige Oma immer sagte, eine Sünde ist, Brot wegzuwerfen, schneide ich allfällige Reste in dünne Scheiben (für Käsekrusteln als Suppeneinlage) oder in kleine Würfel (für alles andere).

Hab ich mir gedacht, bevor dann wieder ein Resterl mehr in irgendeinem Plastikschüsserl in meinem Kuchlkastl Unordnung schafft, entsorge ich die Würfel gleich. Und hab sie, wo noch Platz in der Pfanne war, hineingeschubst und mitgebraten.

Das alles zusammen hat wirklich gut geschmeckt!

24.2.18 11:04

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