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22. Feber: Fisolencremesuppe und Marillenknödel

Mein heutiges Mittagessen besteht aus Restln. Fein säuberlich aufgereiht stehen die Reinderln und Schüsserln mit Suppe, Fisch, Kräuterrahm und Kuchen. Nur den Salat hab ich frisch zerzupft, den werde ich zu gegebener Zeit mit Balsamico marinieren. Außer wenn die Flasche mit der Marinade rechtzeitig kommt, dann: Oma-Marinade.

Das Nockerl-Kochwasser hab ich heute früh zu einer Fisolencremesuppe verbastelt. Ich denke, mein Experiment wird gelingen; das Kind wird stolz auf sich sein, wenn es mir nicht direkt den Vogel zeigt.

Nämlich habe ich einen mittleren mehligen Erdapfel mit zwei Handvoll blanchierten geschnittenen Fisolen und einer großen Knoblauchzehe im gesalzenen Wasser gekocht und püriert. (Warum ich den Herd vor dem Pürieren geputzt habe, weiß keiner.)

Vorm Essen werde ich statt des Obers den Rest vom Kräuterrahm einrühren und alles noch einmal kurz aufkochen. Schließlich kann eine Suppe auch einmal säuerlich schmecken. (Nein, höre ich das Kind in Gedanken brüllen.)

Dafür gibt es danach, die Vorräte müssen verringert werden, Marillenknödel aus Topfenteig mit Butterbröseln nach dem üblichen Rezept, das ihr eh schon in As-Dur singen könnt.

22.2.18 08:04

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