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immer noch 21. Feber: gebackener Karpfen und Kürbis, Kräuterrahm, gebratene Endivie, Salat

Das laut Eigenwahrnehmung schwer an einer Verkühlung leidende Kind gesundete in der Sekunde, als es darum ging, wie der Karpfen zuzubereiten sei. Bereitwillig panierte es nicht nur die vier kleinen Stücke, sondern auch fünf kleine Scheiberl von der Butternuss.

Ich zerzupfte derweil eine Portion Blattsalat und wusch ein Endivienherz, um es beim Herausbacken des Panierten gleich mit in die Pfanne zu schmeißen. (Was ordentlich spritzte, weil ich die Dinger nicht trockengeschleudert hatte. Macht nix.)

Außerdem rührte ich aus drei Esslöffeln Rahm, Salz, wenig Gewürzmischung und einem Esslöffel Petersil und Dille, den ich aus den Bechern im Tiefkühler gekratzt hatte, einen Kräuterrahm.

So hatten wir, für mich ziemlich unerwartet, gebackenen Karpfen, gebackenen Kürbis, Kräuterrahm, gebratene Endivie und Blattsalat.

Für seine Mühsal überraschte ich das Kind mit zwei Makronen aus der Produktion der Kurkonditorei Oberlaa, die ich nach einem Spaziergangerl ebendort heute vorausschauend erworben hatte.

So war das Leben für uns beide schön.

Aus den Resten von Ei, Mehl und Bröseln rührte ich, eh wie immer, mit Salz und wenig Wasser eine Art Teig, formte daraus kleine Nockerl und ließ die in Salzwasser eine knappe Viertelstunde sieden. Und so habe ich schon wieder eine Flüssigkeit, die ich morgen zu einer Suppe ausbauen kann ... irgendwo dazu müssen wir die Nockerl schließlich essen ...

21.2.18 18:32

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