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18. Feber: Steinpilze in Oberssauce mit Semmelknödel

Was ich immer sage: es braucht nicht viel Gschistigschasti, wenn die Zutaten gut sind. Heute hab ich mir Steinpilze in Oberssauce mit Semmelknödel schmecken lassen. Es war, umrahmt von Blattsalat mit Balsamico und Maronicreme, ein köstliches Sonntagsessen.

Gestern ist tatsächlich ein Semmelknödel übrig geblieben. Den hab ich heute früh geviertelt und auf den Heizkörper gestellt, zum Vorwärmen. Mittags hab ich dann einen Teelöffel Butterschmalz im beschichteten Reinderl erhitzt und ein halbes Zwiebelhapperl hineingeschnitten.

Dann die geschnittenen rohen Steinpilze aus dem Tiefkühler genommen und zack! sofort ins Reinderl. Kurz unter Umrühren anbraten, gefroren wie sie waren, dann den Deckel drauf und ein oder zwei Minuten weiterbraten lassen.

Deckel wieder weg und unter Rühren die Flüssigkeit verkochen lassen, gesalzen und mit zwei Schluck Obers aufgegossen. Noch ein paar Minuten mehr ziehen als köcheln lassen. Fertig.

(Wenn ich das dem heute fremdbetreuten Kind erzähle, das vermutlich an einer Salamipizza knabbern wird, wird es der Neid fressen. Ich weiß auch nicht, warum alle glauben, Kinder essen nur Spaghetti und Pizza.)

Für die kleine Nachspeise habe ich aus dem gestern geöffneten Glas (das laut Aufschrit geöffnet nur noch zwei Tage haltbar ist - haha!) zwei Löffel Maronipüree entnommen und mit einem Löffel voll gezuckerter Kondensmilch verrührt.

Warum sich eine solche Tube in den Vorräten der Sparköchin findet? Ich habe das Ding, kein Scherz!, bei einer Tombola gewonnen.

18.2.18 12:34

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