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noch immer 10. Feber: Sojabohnenpaste

Da bin ich mir noch nicht sicher, ob ich nicht vielleicht doch Hendlfutter produziert habe. Meine Absicht war, eine Paste nach Hummus-Art zu machen und das Rezept an die häusliche Vorratslage anzupassen. Aber alles lässt sich dann doch wieder nicht kombinieren.

Weil ich doch Sojabohnen geerntet und getrocknet hatte. Und nachher draufgekommen bin, dass die meist grün geerntet und gekocht werden. Aber egal. Ich muss mir den Platz im Tiefkühler eh einteilen.

Jedenfalls hab ich zwei Handvoll Sojabohnen heute früh eingeweicht, ein paar zum Keimen in ein Glas getan und den Rest vorhin weich gekocht. Geschält hab ich sie auch nicht. Zuviel Arbeit. Also hab ich sie (ohne Kochwasser, aber mit einem Schluck frischem Wasser) mit einem Schuss Olivenöl, Salz, Kreuzkümmel, Knoblauch und - und ich glaube, das war der Fehler - etwas Balsamico-Sud von meinem eingelegten Knoblauch püriert.

Der süßliche Ton vom Balsamico hat der Paste nicht gut getan. Ich hab dann noch ein bisserl vom normalen (Hesperiden-)Essig dazugetan und eingerührt, und dann wars besser. Jetzt ruht die Sojabohnenpaste im Kühlschrank. Morgen werde ich sie, aufs Brot geschmiert, als Abendessen testen. Wenn sie mir dann immer noch nicht schmeckt, kommt sie ins Hühnerschüsserl.

Ist ja nichts Schlechtes drin, grundsätzlich. 

10.2.18 18:45

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