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6. bis 8. Feber: Kichari, Reis, gebratene Endivien

Da ist sie wieder, die Sparköchin. Vorgestern schon habe ich die Kichari, also die Mungbohnensuppe, sehr genossen. ich hab mir dann noch einmal welche gekocht, aber zuviel erwischt und letztlich bis heute Mittag dran gegessen. Macht aber nix. Es hat endlich wieder nach Essen geschmeckt!

Heute Mittag habe ich eineinhalb Portionen Basmati gedämpft, aus dem ich drei Portionen mache. Die erste aß ich mittags zum Rest der Mungbohnensuppe. Die zweite heute Abend als gebratene Endivienblätter mit Basmati.

Vor dem Wintereinbruch hatte ich ja meine Endivie aus dem Gemüsebeet gerettet und im Kühlschrank verstaut. Von der hab ich heute die äußeren Blätter gezupft, gewaschen, klein geschnitten und in einer Pfanne mit heißem Ghee (also Butterschmalz) geschwenkt. Salz drauf, noch ein bisserl umrühren, fertig. 

Derzeit bin ich beim Status "Schonkost", also glutenfrei und keine Milchprodukte außer Obers und Butter. Und halt reduzierte Portionen. Das muss ich aber nur noch bis morgen durchhalten - die Schonkost, nicht die Reduktion. Was die Mengen betrifft, so versuche ich den Fasching heuer zu ignorieren und von der Entschlackungswoche direkt in die Fastenzeit überzugehen.

Schauen wir einmal, ob mir das gelingt.

8.2.18 17:49

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kelly / Website (9.2.18 06:48)
Moin Christa,
vermutlich könnte ich es auch durchhalten, ich will nicht .
Reste vom Adventskalender mussten gestern den Nachmittag versüßen, kein Problem bei Champagnertrüffel .
Endivien kenne ich von Holland, es war dort mein Lieblingsgemüse, ich mag die Bitterstoffe im Salat und Kohl.
Fasching und Co. mit helau und alaaf hat mich nie interessiert, die Fastenzeit nur oftmals als Test der Willensstärke , reichte!
Liebe Grüße von der Kelly


sparköchin / Website (10.2.18 11:40)
Servus Kelly,
oh, was für ein Luxus-Adventkalender! Dass der überhaupt bis jetzt gehalten hat!
Ich hab Endivien erst vor kurzem schätzen gelernt, aber generell schätze ich Bitterstoffe auch.
Und ich muss sagen: ich bin ziemlich hungrig, fast den ganzen Tag. Das ist kein Gschäft auf Dauer, wie wir in Wien sagen ...
Lieben Gruß!

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