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23. und 24. Dezember

Gestern haben wir außerordentlich schlampig gegessen: vormittags musste ich auf den Markt, um Hendlfutter zu organisieren (was mir eh nur teilweise gelungen ist), und da hat es sich angeboten, beim Lieblings-Kebabstand einzufallen und und die gefüllten Laberln, dort frisch selbstgebacken, zu organisieren.

Heute wäre eigentlich ein Fasttag, und so habe ich eine Kürbiscremesuppe angedacht. Die habe ich dann auch fabriziert, aber kurz vorm Servieren läutete die Nachbarin und brachte uns chinesische Palatschinken. Die wir widmungswidrig mit Es köstlicher Mehrfruchtmarmelade füllten und uns schmecken ließen.

Na, dann werden vielleicht bei der weihnachtlichen Punschjause weniger Kekse verschlungen. Obwohl, Hoffnungen dieser Art sollte ich mir vielleicht erst gar nicht machen.

Für die Suppe habe ich diesmal einen runden gelben Kürbis geschlachtet, weil der eine kleine Schadstelle hatte. Das Ding ist nicht wirklich suppengeeignet. Deshalb habe ich wenigstens eine Speckschwarte mitgekocht, um den Geschmack zu verbessern.

Und am Rückweg von den Hendln hat mich ein Buschen Pimpinelle angelacht, der klimawandelbedingt treibt wie verrückt, da hab ich ein paar Stängel gepflückt und gehackterweise auf die heute mit geschlagenem Obers verzierte Suppe gestreut.

Abends gibt es eine völlig unaufwändige Lachsplatte, die mit Oberskren serviert und mit vier Gänseleberpralinen vom Viktor-Adler-Markt dekoriert wird.

Fröhliche Weihnachten!

24.12.17 12:44

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