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16. November

So schön hatte ich alles geplant: zuerst eine Kohlrabicremesuppe und danach einen Gemüseauflauf. Als ich die Suppe schon fertig hatte (Kohlrabiwürfel aus dem Tiefkühler im Nudelkochwasser von gestern gekocht, gesalzen und gepfeffert, püriert und mit einem Schuss Obers versehen) und den Chinakohlsalat auch, meldete sich die Gästin ab.

Also haben wir erst von der Suppe und dann kalt gegessen und uns redlich bemüht, die Presswurst endgültig zu vernichten. Das ist dem Kind und mir aber nicht gelungen; einer von uns wird morgen nochmals das Vergnügen haben. (Ich fürchte, das Kind wird diesen Bewerb für sich entscheiden.)

Chinakohl muss man übrigens, wenn man ihn frisch von der Terrasse geerntet, gesäubert und fein geschnitten hat, für zwei bis drei Stunden in Wiener Marinade versenken, damit er mürb wird. Sagt meine Mutter, und der glaube ich salatmäßig alles. Also war der Salat auch schon fertig.

Hat aber nichts gemacht. Wir haben den, und ein Semmerl, zur Presswurst gegessen und dann noch einen Blitz-Apfelkuchen nachgeschoben.

Der geht so: je 10 Deka Butter, Zucker und Mehl sowie zwei kleine Eier mixen und in eine befettete bemehlte flache Form streichen, mit Obst belegen und bei 170 Grad Ober- und Unterhitze maximal eine halbe Stunde backen.

Ich hab das zweite Ei durch zwei Esslöffel Rahm ersetzt, und der Dinkel war frisch gemahlen. Jetzt schmeckt er ein bisserl nussig, der Kuchen.

 

16.11.17 22:07

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