Der Sparküche-Blog.

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3. November

Wenn ich mich grad drüber ärgere, dass ich zuviel esse, sollte ich vermutlich damit aufhören, fortwährend meine Lieblingsgerichte zuzubereiten.

Hühnerleber nach Art der Sparköchin mit Reis zum Beispiel hatten wir schon länger nicht. Vor ein paar Tagen hab ich im Supermarkt ein Packerl Bio-Hühnerleber entdeckt und gleich mitgenommen. Äpfel und Zwiebeln gibts meist in unserem Kuchlkastl, und dass wir ein Glas gekochte Paradeiser anbringen, darüber sind wir auch nicht beleidigt, das Kind und ich.

Also hab ich den Reis zum Dämpfen aufgestellt und auf der Nachbarflamme das folgende geköchelt: zuerst hab ich in zwei Esslöffeln Öl ein gutes Viertelkilo Lebern beideitig angebraten und gedünstet (die verlieren ziemlich schnell ziemlich viel Saft).

Dann kamen sie raus und hinein kam noch ein Esslöffel Öl und die geschnittenen Zwiebeln (zwei kleine Happerl), die geschälten gewürfelten Äpfel (zwei Stück), Salz, Pfeffer und ein paar Rosmarinnadeln, zerbröselt.

Das hat auf großer Flamme ordentlich geschmurgelt. Nach ein paar Minuten hab ich ein mittleres Glas gekochte Paradeiser zugegeben, das Glas mit ein paar Schluck Wasser ausgespült und dieses Wasser auch noch zugegossen. Damit wir viel Sauce haben.

Jetzt die Lebern - innen noch ordentlich rosarot - wieder dazu und alles noch ein paar Minuten köcheln lassen. Die Lebern sollen aber rosig bleiben, denn nur dann zergehen sie auf der Zunge.

Was wir lieben, das Kind und ich. Wir haben beide gegessen bis zum Anschlag, leider. Die Lebern sind komplett weg, nur von der Sauce und vom Reis ist noch ein Rest da.

3.11.17 13:56

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