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6. Oktober

Eine Stunde Powerkochen in der Früh bringt viel weiter: in einem kleinen Reinderl Blätter und Schalen ausgekocht (heute: Sellerie, Lauch, Basilikum und Erdäpfel), das Zeug wieder rausfischen und dann einen ganzen und einen gewürfelten Erdapfel ins Wasser, salzen und ein Stück Hokkaido-Kürbis, gewürfelt, dazu und alles eine knappe halbe Stunde köcheln. Den ganzen Erdapfel rausnehmen und den Rest pürieren. Mit Obers vollenden.

Mittags hab ich einen kleinen Rest Speck gestreiferlt und mit einem Mini-Zwieberl (in Halbringen) scharf angebraten. Nach drei Minuten den ganzen Erdapfel scheibliert und zugegeben und gesalzen und nach weiteren drei Minuten die Handvoll blanchierte Fisolen, die eh schon viel zu lange im Kühlschrank lagert, reingeschmissen, alles gut durchgemischt und das Erdäpfel-Fisolen-Gröstl noch fünf Minuten ziehen lassen.

Abends gab es, weil wir nachmittags außertourlich eine Packung Lachs-Sushi eingeworfen hatten, nur die Kürbiscremesuppe mit Weißbrot und Kernöl.

Das Weißbrot übrigens, so wie auch der neue Speckvorrat, kam von dem Hofkollektiv, das jetzt jeden Freitag in Alterlaa einen Bio-Stand aufbaut. Dort, wo auch der Weinhändler steht. Von dem ich mir heute ein Flascherl ganz famosen weißen Sturm mitgenommen hab.

Mahlzeit!

6.10.17 19:38

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