Der Sparküche-Blog.

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19. und 20. September

Grad mache ich es mir mit dem Essen einfach. Gestern Spiralen mit gebratenem Gemüse (Zwiebel, Mais, Zucchini). Heute im Waldviertel gegessen und mitgeholfen, Wok-Gemüse mit Reis und Salat zu verfertigen.

Mit zwei Einschränkungen. Erstens wurde das Gemüse mehr Eintopf als Wok. Zweitens habe ich das Gemüse nur geputzt und zum Teil geschnitten. Aber das eigentliche  Kochen habe ich anderen überlassen.

Einer hat sich an den Herd gestellt, ein zweiter hat den Salat geputzt und eine dritte war für das Salatdressing zuständig. Und am Ende haben wir alle köstlich gegessen.

Das erstaunlichste war: Es wurde nach dem selben Prinzip gekocht, wie ich das immer mache: erstmal nachschauen, was weg muss. Dann schauen, was sonst noch da ist. Und dann kochen.

Im Eintopf waren Melanzani, Zucchini, Zwiebel, Fisolen, Pastinaken, Karotten und Paradeiser. Und Salz und jede Menge Gewürze.

In den Naturreis habe ich klein gewürfelte Pastinaken getan, weil die schon etwas verschrumpelt waren. Damit sie wenigstens noch Geschmack abgeben konnten. Offensichtlich wurden sie aber doch weich, denn ich habe keineN spucken oder aussortieren gesehen.

21.9.17 21:51

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