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30. August

Wenn zum hauseigenen Frühaufsteher-Kind noch ein zweites ebensolches dazukommt, kann es durchaus sein, dass eine gezwungenermaßen um acht Uhr früh trotz Schlafmangels schon einen Pistazienpudding gemacht, einen Schafgarbensirup in den Flaschen und einen halben Liter gemischtes Kompott im Glas hat.

In den folgenden Stunden hab ich mit allerlei Kleinigkeiten versucht mich wachzuhalten. In der Küche ist ganz schön was weitergegangen, aber zum Kochen für mich selbst bin ich nicht gekommen. Nur für den Abend hab ich Ofenkürbis vorgegart und für morgen eine Kürbiscremesuppe vorbereitet.

Für den Ofenkürbis hab ich die kleinste ofenfeste Form mit Öl bedeckt, dünne Kürbisspalten - vom Hokkaido, mit Schale - hineingeschlichtet, gesalzen und mit geriebenem Parmesan bestreut. Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze eine halbe Stunde im Rohr lassen und dann dortselbst auskühlen lassen und abends, auch im Rohr, auf lauwarm aufgewärmt. - Da ist nix übrig geblieben.

Die Suppe ist nach dem Was-ich-so-finde-Prinzip entstanden. Erst hab ich die restlichen zwei Kukuruzkolben halbiert und in Wasser gekocht (um die Körner dann von den Kolben zu schneiden).

Im selben Salzwasser hab ich dann allerhand Schalen, Stängel und Blätter sowie einige Mini-Knoblauchzehen ausgekocht, die ich dann rausgeschöpft habe.  Und dann hab ich nachgesalzen und Hokkaido- und Erdäpfelwürfel ins Wasser gegeben und die noch eine knappe halbe Stunde geköchelt.

Morgen werde ich alles pürieren und mit Obers und etwas Wasser vollenden.

31.8.17 17:46

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