Der Sparküche-Blog.

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9. - 13. August

Ein alter Spruch, der sich immer wieder bewahrheitet, lautet: Wer in England überleben will, muss entweder ausländisch essen gehen oder dreimal am Tag frühstücken.

Wir haben erstere Variante bevorzugt und in London, am Strand schon nahe der Fleet Street, einen wirklich guten Italiener entdeckt: AdoreRemo. Dort habe ich eine Art Caprese gegessen, aber erweitert um dünne Scheiberln einer genau richtig reifen Avocado, alles beträufelt mit Pesto Genovese. Dazu eine ofenfrische Foccacia mit Rosmarin. Köstlich. 

Außerdem haben wir einmal indisch gegessen, einmal eine Art afrikanisches Hendl und einmal in der Krypta von St.-Martin-in-the-Fields Fish and Chips. Sonst haben wir sehr gelacht, weil die Aushängeschilder der verschiedenen Pubs stehen hatten "Excellent Food is Served Here" und auf der Speisekarte standen dann Burger und Pommes.

Ganz abgesehen davon, dass in London kaum served wird, sondern man sich seine Mahlzeit meist selbst zum Sitzplatz karren muss. Aber egal.

Zweimal haben wir den Herrgott einen guten Mann sein lassen und uns als Abendmahl eine ordentliche Ladung Süßzeugs reingestopft. Das war überhaupt die beste Lösung, fand das Kind.

 

17.8.17 18:07

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