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25. Juni

Weil mein Vater erfolgreich war und einen Karpfen erwischt hat, gab es heute Abend gleich eine Fischsuppe, und danach, zur Freude aller, Kaiserschmarren mit Apfelmus.

Für die Suppe habe ich das Nockerl-Kochwasser von gestern mit Wasser verlängert und den Kopf des Karpfens drin ausgekocht, mit Petersilstängeln und einem Lorbeerblatt drin. Danach habe ich die restlichen Abschnitte in den Sud getan, drei Karotten, ein paar Knoblauchzehen und Salz. Das hat dann noch eine halbe Stunde mehr gezogen als gekocht. Am Schluss habe ich die Suppe in die Teller geschöpft. Die Einlage bestand aus Fischfleisch (entgrätet), Karotte und zerzupftem Dill.

Für den Kaiserschmarren hab ich zwei Eier getrennt und zuerst den Schnee geschlagen, dann die Dotter mit etwas Milch und Salz gut versprudelt, mit Milch auf 3/8 Liter verlängert und soviel Dinkel-Weißmehl zugegeben, dass ein eher dünnflüssiger Teig entstand. Dazu kam der Eischnee und wurde untergehoben.

In die handgeschmiedete Pfanne kam ein Stück Butter und in der Folge der Teig. Darauf hab ich zur Feier des Tages sogar ein paar Rosinen gestreut. Die Sache buk dann, bis die Unterseite fest war. Dann hab ich die Masse geviertelt und einzeln umgedreht, und dann mit zwei Gabeln in Bissen zerzupft. 

Noch einige Minuten ziehen lassen und derweil ein Glas Apfelmus - selbstgemacht! - öffnen, Zucker auf den Tisch stellen und das Essen ist fertig.

26.6.17 14:32

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