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20. Juni

Das heutige Brathendl mit Erdäpfeln und Mangoldgemüse brutzelt schon mehr oder weniger im Backrohr vor sich hin. Also: das Gemüse natürlich nicht. Aber einen mit Salz und türkischer Gewürzmischung eingeriebenen Mini-Gockel habe ich auf eine Lage Erdäpfelschnitze in eine Bratfolie gelegt, diese anweisungsgemäß verschlossen und eingestochen und bei 175 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr geschoben.

Das war ihm offensichtlich zu wenig, jetzt habe ich auf 190 Grad raufgedreht. Schließlich sollte der junge Herr nicht länger als eineinhalb Stunden bis zur Genussreife benötigen. - Der Gockel ist aus dem aktuellen Wir-lassen-auch-die-männlichen-Küken-leben-Programm, wiegt 60 Deka und ist von eher hagerer Statur. Aber für drei schwache EsserInnen sollte er genügen.

Wenn das überhaupt klappt mit dem Brathendl, und diese Minis nicht nur als Suppenhendl taugen. Aber wir werden das heute ausprobieren.

Vorher gibts jedenfalls einen Salatteller mit Pecorino und nachher entweder Apfelmus oder, falls zusätzliche Sättigung erforderlich ist, Eismarillenknödel.

Für das Mangoldgemüse hab ich zwei kleine Packerl blanchierten geschnittenen Mangold aufgetaut. Den bringe ich mit ein paar Schluck Obers und Salz zum Kochen, köchle einige Minuten lang und würze währenddessen, vielleicht mit Curry.

20.6.17 17:56

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