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18. Mai

Mittagessen ist sich nur in Form einer Bratwurst vom Würstlstand - auch schon lang nimmer gegessen! - ausgegangen. Aber am Abend hab ich tatsächlich wieder einmal den Geschmack des Kindes getroffen, indem ich ein Blunzngröstl mit Salat fabriziert habe. Also, den Salat hat das Kind fabriziert, genau genommen. Erstens kann es den Blattsalat bereits waschen und zerzupfen, und zweitens findet es im Kühlschrank zielsicher die Flasche mit der Wiener Marinade, die seine Oma ihm regelmäßig mitgibt.

Derweil hab ich die aufgetaute Blunzn enthäutet und in Scheiben geschnitten, diese in Mehl gewendet und in Öl beidseitig gebraten. Die Scheiben sind trotz des Mehls teilweise zerfallen. Was uns aber egal war. Die Scheiben kamen auf einen Teller, noch ein bisserl Öl in die Pfanne und ein in Halbringe geschnittenes Zwiebelhapperl dazu.

Außerdem vier mittlere Erdäpfel, in Scheiben geschnitten. Das alles hat ordentlich gebraten, dann hab ich gesalzen, die Blunzn wieder dazugegeben und aus dem Tiefkühler geriebenen Kren geholt, der kam bei Tisch über meine Portion drüber.

Komische Sache übrigens: der Kren roch scharf wie immer und trieb mir auch die Tränen in die Augen. Aber er schmeckte überhaupt nicht scharf.

Hab ich interessant gefunden. Wenn auch nicht schmackhaft.

18.5.17 21:41

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