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9. und 10. April

Gestern habe ich den Rest vom Risotto-Kuchen kalt gegessen, mit jeder Menge Senf. War mir selber peinlich, aber manchmal darf auch seltsames Essen sein.

Heute habe ich ziemlich österreichisch gekocht mit einer Grießnockerlsuppe, einem Blunzngröstl mit grünem Salat und Apfelkompott.

Und ich habe etwas gemacht, was ich schon über dreißig Jahre nimmer gemacht habe: ich habe meine Mutter angerufen und mir von ihr Koch-Ezzes geholt. Weil ich das Blunzngröstl zwar gern esse, aber noch nie gemacht habe. Sie hat mir dann das folgende gesagt:

Zuerst schneide die Blunze geschälterweise in Scheiben, wälze die in Mehl und brate sie in Öl beidseitig knusprig. Nimm sie aus der Pfanne und gib jetzt Zwiebelringe und gekochte, in Scheiben geschnittene Erdäpfel hinein und röste beides ordentlich an. Salze alles und gib die Blunzenradln wieder zum Gröstl. Und oben drüber gehört geriebener Kren.

Damit die Sache nämlich kein Gatsch wird, werden die Blunzenscheiben extra gebraten. Alles hat super funktioniert und allen Beteiligten auch sehr gut geschmeckt. So gut, dass tatsächlich zu wenig in der Pfanne war.

Die Suppe habe ich aus zwei Fleischknochen vom Rind mit viel Gemüse fabriziert, die Nockerl hatte ich zum Glück eingefroren. Den Kren übrigens auch, geschälterweise im ganzen. Das Reiben des gefrorenen Trumms hat ganz gut funktioniert, muss ich sagen.

10.4.17 20:15

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