Der Sparküche-Blog.

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8. April

Der Rest vom gestrigen Risotto war kein Rest, sondern ein Haufen. Deswegen habe ich auch keine Laibchen gemacht, sondern gleich einen Risottokuchen mit Chutney und grünem Salat.

Außerdem hab ich für morgen eine Spargelcremesuppe vorbereitet und einen Marillenkuchen gebacken. Aber das nur nebenbei.

Für die Suppe hab ich zuerst den Spargel und zwei kleine mehlige Erdäpfel geschält (beim Spargel natürlich nur, was notwendig war) und geschnitten. Dann hab ich zuerst die Abschnitte und Schalen in Salzwasser ausgekocht, danach die Spitzen blanchiert und zum Schluss Erdäpfel und Spargelstücke weich gekocht und püriert. Morgen kommt noch Milch oder Obers dazu. Als Einlage die Spargelspitzen, geschnittenes luftǵetrocknetes Fleisch (ich hab einen Rest geschnitten, der mir, um ehrlich zu sein, im Kühlschrank im Weg war) und ein Löffel geschnittener Kräuter.

Zum Risotto-Reis kam noch etwas Salz, ein Rest geriebener Parmesan, eine halbe Mozzarella-Kugel klein gewürfelt, eine Handvoll geschnittene Kräuter und zwei Löffel geschnittenes luftgetrocknetes Fleisch. Zum Schluss hab ich zwei Eier drübergeschlagen und alles zu einer Masse verrührt.

Jetzt sind die Reste alle weg und der Risotto-Kuchen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech  fingerdick aufgestrichen,  bei 180 Grad Ober- und Unterhitze im Rohr. Wie lange er dort bleiben wird, kann ich noch nicht sagen, es ist mein erster diesbezüglicher Versuch. Ich schätze, 30 bis 40 Minuten.

Da blieb genug Zeit, um Salat zu zerzupfen, mit Kräutern abzumischen und diesen Eintrag hier zu schreiben.

8.4.17 12:39

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