Der Sparküche-Blog.

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7. April

Von gestern sind immer noch vier Spargelstangen da, und keine kleinen, muss ich sagen. Die habe ich heute verwendet, um einen feschen Safranrisotto mit Spargel und grünem Salat zu zaubern.

Dafür hab ich im beschichteten Reinderl ein eher kleines Stück Butter zerlassen und den in Stücke geschnittenen Spargel anbraten lassen und dann zugedeckt ein paar Minuten schmurgeln.

Der Spargel kam aus dem Reinderl wieder raus, dafür der Rundkornreis rein, und zwar der ganze Rest aus dem Kuchlkastl. Salz dazu und ein bisserl Safran und ein paar Minuten rösten, und dann mit reichlich heißem Wasser aufgießen. Aufkochen lassen und die Hitze reduzieren, zudecken und eine halbe Stunde in Ruhe lassen.

Nach einer Viertelstunde kann man eigentlich schon abschalten. Aber das funktioniert so halt nur mit beschichteten Reinderln mit schwerem Boden.

In der Zwischenzeit habe ich den Salat gewaschen und zerzupft und die restlichen geschnittenen Kräuter von gestern untergemischt. Meine Portion ist mit Balsamessig mariniert, das Kind bekommt Wiener Marinade. Geriebener Parmesan kommt auch auf den Tisch, ebenso wie der Spargel, der das Topping darstellen wird.

Den Salat hab ich auf dem Markt günstig erstanden ("Drei Happerln nur aan Ööro!", sonst ist dieses Rezept natürlich nur für mich Sparküche, weil ich Grünspargel und Safran im eigenen Gemüsebeet habe.

Aber vielleicht mach ich euch ja Lust zum Balkongärtnern.

7.4.17 12:43

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