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27. Feber

Für die neue Gästin ausnahmsweise eine Dose Reisfleisch zu öffnen (weil ich am Wochenende außer Popcorn nichts gekocht habe), erwies sich als Schuss ins Knie. Gegen die Dame ist ein Spatz der reine Vielfraß. Was zur Folge hatte, dass ich heute mittags, erraten!, Reisfleisch mit Salat aß. Und nachher ein Achterl Buttermilch mit Früchten trank.

So gesehen war das Kochen einfach: Doseninhalt unter Zugabe von etwas Wasser erhitzen, Eissalat schneiden und mit fertiger Marinade übergießen.

Das Kind bekam abends auch noch eine Portion, und es war ziemlich begeistert. Ich für meinen Teil bin froh, dass es morgen wieder Selbstgekochtes gibt.

Wobei, ich habe auch heute gekocht. Eine Rindsuppe nämlich. Weil mich am Samstag beim Tschürtz am Karmelitermarkt ein kleines Stück Beinfleisch angelacht hat. Dieses habe ich heute, gemeinsam mit einer Portion Suppengrün aus dem Tiefkühler, zwei großen Knoblauchzehen, Lorbeerblatt und Rosmarinstammerl sowie Salz ins große Reinderl getan (keine falschen Vorstellungen: es fasst 2,5 Liter), mit Wasser aufgegossen und langsam zum Köcheln gebracht.

Das Supperl stand dann noch bei geringer Hitze für drei Stunden am Herd. Dann habe ich alles Unnötige entfernt und in die Suppe eine Handvoll Suppeneinlage eingekocht. Interessanterweise hat das Kind sie samt dem Gemüse geliebt. Auf meine vorsichtige Frage "Schmeckt die Suppe gut?" kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "Die schmeckt nicht gut, sondern sehr gut!"

Aber hallo.

27.2.17 19:44

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