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12. Feber

Das Kind, das meine Fasterei nicht miterleben musste, weil ich da wirklich sozial unzumutbar bin, ist jetzt wieder da. Deshalb habe ich mich angestrengt und eine Pastinakencremesuppe und einen Hirseauflauf auf den Tisch gestellt.

Die Suppe ist mir, finde ich, sehr gut gelungen. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur entwöhnt. Ich habe eine Handvoll Pastinakenwürfel (aus dem sehr verehrten Tiefkühler) ins Reinderl gegeben und einen kleinen mehligen Erdapfel ebenso klein gewürfelt. Salz und ein Lorbeerblatt dazu, mit Wasser aufgegossen, etwa 20 Minuten geköchelt. Lorbeerblatt raus, Pürierstab rein, mit osmanischer Gewürzmischung abgeschmeckt und mit Obers, hurra!, verfeinert.

Für den Hirseauflauf musste ich ein bisserl tricksen, weil ja immer noch Schonkost angesagt ist. Ich habe also ein paar Deka weiche Butter mit zwei Eiern (eigene Ernte) aufgeschlagen und die gedünstete abgekühlte Hirse untergehoben. Auf den bösen bösen Zucker habe ich verzichtet.

Die Hälfte dieser Masse kam in eine ausgebutterte Form, dann eine Lage Apfelspalten drauf, dann der Rest der Masse. Die Form kam bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für eine Stunde ins Rohr; erst gegen Ende habe ich auf 195 Grad raufgeschaltet.

Bei Tisch haben wir uns dann den weniger bösen Ahornsirup drübergeträufelt. War ungewohnt, aber durchaus schmackhaft.

15.2.17 18:19

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